Kellersanierung Neuss

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Salzausblühungen an Kellerwänden durch aufsteigende Feuchtigkeit – typische Ursache für feuchte Mauern, Schimmelbefall und Mauerwerkstrockenlegung im Keller

Ursachen für Feuchtigkeit im Keller

Feuchtigkeit im Keller hat oft verschiedene Ursachen, die gleichzeitig auftreten können. Wichtig ist es, die genaue Ursache zu ermitteln, bevor man mit der Trockenlegung oder Sanierung beginnt. Nur auf diese Weise wird man Feuchteschäden dauerhaft beseitigen können.

Aufsteigende Feuchtigkeit (fehlende oder defekte Horizontalsperre)

Feuchte Kellerwände sind oft auf aufsteigende Feuchtigkeit zurückzuführen. Wenn eine Horizontalsperre fehlt oder nicht mehr funktioniert, zieht Wasser durch die Kapillarwirkung aus dem Boden ins Mauerwerk. Besonders bei älteren Gebäuden wurde oft keine ausreichende Abdichtung eingebaut.

Die Folgen sind:

  • Feuchte Mauern
  • Feuchte Kellerwände
  • Ausblühungen
  • Schimmelbefall

Eine nachträgliche Mauerwerkstrockenlegung mit dem Injektionsverfahren wird hier langfristig Abhilfe schaffen.

Seitlich eindringendes Wasser (defekte Außenabdichtung)

Wenn seitlich Feuchtigkeit ins Mauerwerk eindringt, ist oft eine fehlende oder beschädigte Außenabdichtung der Grund. Undichte Kellerwände, poröse Fugen oder defekte Drainagen sind häufige Ursachen, dass Erdfeuchtigkeit oder Stauwasser in die Wände gelangt. Das erkennt man an feuchten Wänden, feuchtem Putz oder abblätternder Farbe. In solchen Fällen muss eine gezielte Abdichtung der Kellerwand erfolgen, entweder von innen oder außen, um den feuchten Keller dauerhaft zu sanieren und Wasserschäden zu vermeiden.

Kondenswasser und falsches Lüftungsverhalten

Feuchtigkeit im Keller muss nicht immer vom Erdreich kommen. Häufig entsteht sie durch Kondenswasser. Warme Luft bringt oft viel Feuchtigkeit mit, die sich dann an den kühlen Wänden im Keller niederschlägt. Die Folgen sind Schimmelbildung, ein muffiger Geruch und auf Dauer ein Wertverlust des Gebäudes. Mit richtigem Lüften, dem Einsatz von Entfeuchtungsgeräten oder einer technischen Kellertrocknung kann man diese Probleme gezielt angehen.

Folgen unbehandelter Feuchtigkeit

Wenn man die Feuchtigkeit im Keller oder Mauerwerk nicht angeht, wird das schnell zu einem ernsthaften Problem. Schimmelpilz kann sich ausbreiten und die Sporen stellen ein Gesundheitsrisiko dar. Der Putz blättert ab und der Wert der Immobilie sinkt. Dann bleibt einem nichts anderes übrig, als sich mit Schimmelbeseitigung, Wandsanierung und Wasserschadensanierung zu beschäftigen. Besser ist es, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen, bevor Feuchtigkeit im Mauerwerk zu teuren Sanierungsfällen führt.

Kellerabdichtung von innen: Epoxidfarbe am Wand-Boden-Übergang aufgetragen zur Abdichtung feuchter Kellerwände und Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit

Kellerabdichtung von innen

Eine Kellerabdichtung von innen ist nicht nur technisch zuverlässig, sondern meistens auch günstiger als eine Abdichtung von außen. Das macht sie zu einer wirtschaftlichen Möglichkeit, um feuchte Keller nachhaltig zu sanieren. Besonders in Fällen, in denen der Zugang zum Erdreich schwierig oder unmöglich ist – wie bei Reihenhäusern, Anbauten oder älteren Gebäuden – stellt die Innenabdichtung eine sinnvolle Alternative zur Außenabdichtung dar.

Je nachdem, wie die Feuchtigkeit im Mauerwerk auftritt, werden unterschiedliche Materialien und Methoden angewendet:

  1. Dichtschlämme und Sperrputz verschließen Poren und Risse effektiv.
  2. Sanierputz schafft eine trockene und atmungsaktive Oberfläche.
  3. Spezielle Beschichtungen sorgen dafür, dass Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk nicht wieder in den Raum dringt.

Ein großer Pluspunkt der Innenabdichtung ist die zügige Ausführung. Da keine Erdarbeiten erforderlich sind, bleibt der Keller häufig weiter nutzbar. Außerdem sind die Kosten im Vergleich zur Außenabdichtung deutlich geringer.

Eine Innenabdichtung hält Feuchtigkeit von innen ab, doch bei starkem Stauwasser kommt sie an ihre Grenzen. Deshalb ist es wichtig, die Ursache der Feuchtigkeit genau zu untersuchen.

Die Innenabdichtung ist genau das Richtige, wenn es um die Mauerwerkstrockenlegung bei aufsteigender Feuchtigkeit oder feuchten Wänden geht. Auch bei leichten Feuchtigkeitsschäden leistet sie gute Dienste. Wenn man die Arbeiten fachgerecht ausführt, bleibt der Keller trocken, die Wände stabil und der Raum kann wieder vielseitig genutzt werden. Ob als Lagerfläche oder zusätzlicher Wohnraum – alles ist möglich.

Horizontalsperre

Die Horizontalsperre ist eine bewährte und effektive Lösung, um aufsteigende Feuchtigkeit im Keller in den Griff zu bekommen. Gerade bei älteren Gebäuden, wo diese Sperre entweder nie vorhanden war oder im Laufe der Jahre Schaden genommen hat, ist sie von großer Bedeutung. Mit ihr lassen sich feuchte Mauern und feuchte Kellerwände dauerhaft sanieren.

Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit

Feuchtigkeit aus dem Boden zieht durch die Kapillarwirkung in die Wände. Man erkennt das oft an Salzausblühungen, abblätterndem Putz, einem muffigen Geruch oder feuchten Stellen im unteren Bereich der Kellerwand. Mit einer nachträglichen Horizontalsperre wird dieser Feuchtetransport dauerhaft gestoppt.

Injektionsverfahren als Standardlösung

Heutzutage bringt man die Horizontalsperre im Keller oft durch das Injektionsverfahren ein. Hierbei werden spezielle Injektionscremes, Harze oder Silikate in das Mauerwerk eingebracht, um eine wasserabweisende Barriere zu schaffen. Diese Methode ist sauber und schnell, ohne dass man aufgraben muss – ideal für bewohnte Gebäude oder enge Platzverhältnisse.

Alternative Verfahren

Gelegentlich nutzt man mechanische Verfahren wie das Mauersägeverfahren oder das Blecheinschlagen. Diese Methoden sind etwas aufwändiger, aber bei stark geschädigtem Mauerwerk durchaus sinnvoll.

Dauerhaftigkeit und Wirkung

Eine Horizontalsperre, die fachmännisch eingebracht wird, hält in der Regel 20 bis 30 Jahre oder sogar länger. Sie ist entscheidend für die dauerhafte Trockenlegung des Mauerwerks und verhindert zuverlässig das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Keller. Durch eine professionelle Horizontalsperre wird der Feuchtigkeitseintritt gestoppt, die Bausubstanz bleibt geschützt und der Keller wird wieder trocken und nutzbar. Das ist eine Investition, die sich auf lange Sicht lohnt.

Teilen Sie uns die Einzelheiten Ihres Projekts über die Kontaktseite mit, idealerweise mit Fotos. Wir melden uns umgehend für eine kostenlose Beratung bei Ihnen!

Injektionsverfahren im Keller: Bohrlöcher mit Injektionsdüsen zur Einspritzung von Epoxid-, Paraffin- oder Silikatgel für die horizontale Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit in feuchten Kellerwänden Schematische Darstellung einer Mauerinjektion

Injektionsverfahren

Das Injektionsverfahren ist heutzutage die gängige Methode, um Keller nachträglich abzudichten. Besonders gut eignet es sich, um eine Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit zu schaffen. Im Vergleich zur Außenabdichtung ist es günstiger, da keine Erdarbeiten nötig sind. Zudem lässt es sich meist innerhalb weniger Tage erledigen, was es ideal für bewohnte Gebäude oder Grundstücke mit wenig Platz macht.

Funktionsweise des Injektionsverfahrens

Bei der Mauertrockenlegung durch das Injektionsverfahren werden im unteren Bereich der Wand in regelmäßigen Abständen Bohrlöcher eingebracht. Durch diese Bohrlöcher wird das Mauerwerk mit speziellen Harzen oder Gelen durchtränkt. Diese Materialien bilden in den Kapillaren des Mauerwerks eine wasserundurchlässige Sperrschicht. So wird der Kapillartransport unterbrochen – Feuchtigkeit kann nicht mehr aufsteigen, und die Wand bleibt dauerhaft trocken.

Verschiedene Materialien für optimale Wirkung

Je nach Art des Mauerwerks und der Art der Schäden setzt man verschiedene Injektionsstoffe ein:

  1. Silikonharze und Silikatgels: Diese sind ideal für Ziegel- und Mischmauerwerk. Sie sind diffusionsoffen und halten lange.

  2. Epoxidharze: Diese eignen sich besonders gut, wenn das Mauerwerk stark durchfeuchtet oder rissig ist.

  3. Paraffin-Injektionen: Diese bieten eine zusätzliche wasserabweisende Wirkung und sind besonders bei porösen Strukturen nützlich.

Vor der Auswahl des passenden Materials wird immer eine Feuchtigkeitsanalyse durchgeführt. So wird das Injektionssystem optimal auf das jeweilige Bauwerk abgestimmt.

Vorteile des Injektionsverfahrens

Die Vorteile des Injektionsverfahrens im Vergleich zu anderen Methoden:

  1. Keine Erdarbeiten erforderlich
  2. Günstiger als eine Außenabdichtung
  3. Kurze Bauzeit, oft in wenigen Tagen abgeschlossen
  4. Langfristige Wirkung - hält über Jahrzehnte
  5. Anwendbar bei Ziegel, Naturstein und Mischmauerwerk

Das Injektionsverfahren zur Kellerabdichtung ist eine effektive, saubere und dauerhafte Lösung, um aufsteigende Feuchtigkeit zu stoppen und das Mauerwerk langfristig trocken zu halten.

Gerne können Sie uns Fotos Ihres Projekts über das Kontaktformular zukommen lassen, wir stehen Ihnen beratend zur Seite.

Kellerabdichtung von außen: Schwarze Wanne mit Bitumendickbeschichtung und Perimeterdämmung zum Schutz feuchter Kellerwände vor drückendem Wasser und aufsteigender Feuchtigkeit

Kellerabdichtung von außen

Eine Kellerabdichtung von außen ist die beste Möglichkeit, um seitlich eindringende Feuchtigkeit oder drückendes Wasser aus dem Boden dauerhaft fernzuhalten. Diese Methode schützt das Gebäude außen zuverlässig vor Feuchtigkeit und ist besonders bei stark durchfeuchtetem Mauerwerk oder bei Neubauten eine langfristige und stabile Lösung.

Vorgehensweise und Aufbau der Außenabdichtung

Um die Kellerwände von außen abzudichten, sind Erdarbeiten nötig. Dabei wird der Boden ausgehoben, um die betroffenen Wände freizulegen und die Abdichtungsschichten gemäß den Vorschriften aufzubauen. Der Abdichtungsprozess erfolgt dann nach DIN 18533:

  1. Entfernen des alten Putzes, Reinigen des Mauerwerks und Ausgleichen von Unebenheiten
  2. Ausbildung einer Hohlkehle im Übergang von Bodenplatte zu Wand
  3. Auftragen von Dichtschlämme oder Bitumendickbeschichtung in mehreren Schichten
  4. Anbringen der Perimeterdämmung
  5. Verlegen eines Drainagerohrs mit Filtervlies im Kiesbett am Fuß der Wand
  6. Einbau einer Noppenbahn mit Vliesauflage als Schutz- und Dränschicht

So entsteht die sogenannte Schwarze Wanne – eine durchgehende, wasserundurchlässige Abdichtung um das Mauerwerk. Bei Neubauten wird alternativ eine K-Wanne aus PVC oder PEHD eingesetzt.

Vorteile der Außenabdichtung

Vorteile der Außenabdichtung:

  1. Effektiver Schutz vor drückendem Wasser, Stauwasser und Erdfeuchtigkeit
  2. Langfristige Lösung mit einer Lebensdauer von vielen Jahrzehnten
  3. Lässt sich mit Perimeterdämmung und Drainagesystemen kombinieren
  4. Steigert den Wert Ihrer Immobilie

Wann ist eine Außenabdichtung sinnvoll?

Eine Außenabdichtung wird angeraten, wenn:

  1. Feuchtigkeit von außen eindringt, etwa durch eine beschädigte Abdichtung im Erdreich.
  2. Es bereits erhebliche Feuchteschäden oder Schimmelbefall gibt.
  3. Eine Innenabdichtung nicht ausreicht, um drückendes Wasser zu stoppen.

Egal ob Schwarze Wanne, K-Wanne oder eine kombinierte Lösung mit Dämmung – die Kellerabdichtung von außen bietet den zuverlässigsten Schutz vor Feuchtigkeit im Mauerwerk und sorgt für ein trockenes, gesundes Raumklima im Keller.

Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Rufen Sie uns einfach an oder senden Sie uns eine Nachricht über die Kontaktseite.

Kellertrocknung, Kellerboden & Schimmelbeseitigung

Ein feuchter Keller ist mehr als nur ein Schönheitsfehler. Er führt oft zu Schimmelbefall, unangenehmem Geruch und kann sogar die Bausubstanz schädigen. Um das zu verhindern, ist eine umfassende Sanierung notwendig. Dazu gehören:

  1. Kellertrocknung
  2. Bodenabdichtung
  3. Schimmelbeseitigung

Mit diesen Maßnahmen bleibt das Mauerwerk trocken und die Luft im Keller angenehm und gesund.

Kellerbodensanierung

Ein feuchter Kellerboden entsteht oft durch aufsteigende Kapillarfeuchte oder eine fehlende Abdichtung der Bodenplatte. Mit einer gezielten Kellerbodensanierung wird die Feuchtigkeit dauerhaft beseitigt. Je nach Art des Schadens kommen verschiedene Methoden zum Einsatz:

  1. Abdichtung und Sperrschicht: Auftragen von Dichtschlämme oder Sperrputz
  2. Epoxidharzbeschichtung: Sorgt für eine wasserundurchlässige Oberfläche, ideal für Lager- oder Hobbyräume
  3. Fugensanierung: Undichte Fugen werden mit Injektionsharz oder Flexband abgedichtet
  4. Feuchtesperre und Dämmung: Zusätzliche Maßnahmen zur Wärmedämmung und Verringerung von Kondenswasser

Eine ordnungsgemäß durchgeführte Kellerbodensanierung verhindert nicht nur Feuchtigkeit, sondern verbessert auch die Raumhygiene und steigert den Wert des Gebäudes.

Technische Trocknung & Sanierputz / Flexband

Nach der Abdichtung ist oft eine technische Kellertrocknung nötig, um die restliche Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk zu ziehen. Dabei werden Luftentfeuchter, Ventilatoren und Heizsysteme genutzt, um die Luftzirkulation zu verbessern und die Trocknungszeit zu verkürzen.

Für die Behandlung der Oberflächen eignet sich ein spezieller Sanierputz:

  1. Er ist porenoffen, nimmt Feuchtigkeit aus der Wand auf und gibt sie wieder ab.
  2. Speichert Salze, die sonst Ausblühungen verursachen würden.
  3. Sorgt für eine saubere, atmungsaktive Oberfläche.

Zusätzlich wird das Flexband-System an den Wand-Boden-Anschlüssen eingesetzt, um Fugen dauerhaft dicht zu halten – eine häufige Schwachstelle bei Feuchtigkeitseintritt.

Schimmelbeseitigung & Klimaplatte

Schimmel im Keller sieht nicht nur unschön aus, er kann auch die Gesundheit gefährden. Einfaches Reinigen reicht oft nicht aus – wichtig ist, die Ursache zu beheben. Nach einer gründlichen Analyse wird der Schimmel fachgerecht entfernt, befallene Materialien werden saniert oder ersetzt. Danach sorgen Klimaplatten dafür, dass der Raum dauerhaft trocken bleibt.

Klimaplatten sind diffusionsoffene, mineralische Platten, die Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und wieder abgeben. So wird Kondenswasser reduziert und neuer Schimmel verhindert.

Vorteile der Klimaplatten:

  1. Regulieren die Luftfeuchtigkeit
  2. Bieten Wärmedämmung
  3. Verhindern neuen Schimmelbefall
  4. Verbessern das Raumklima deutlich

Eine Kombination aus professioneller Schimmelentfernung, Ursachenbehebung und der Montage von Klimaplatten sorgt für eine langfristige Sanierung – ganz ohne chemische Dauerbelastung.

Wir stehen Ihnen gerne beratend zur Seite. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Nachricht über unsere Kontaktseite.

Balkonsanierung: Handwerker trägt frische Epoxid-Beschichtung auf Balkonboden auf und streut Sand für rutschfeste Oberfläche, schützt vor Feuchtigkeit und Frostschäden

Balkon- und Garagensanierung

Feuchtigkeitsschäden an Balkon und Garage entstehen oft durch Witterungseinflüsse, unzureichende Abdichtungen oder Risse in der Bausubstanz. Eine fachgerechte Sanierung ist wichtig, um Folgeschäden wie Rost, Abplatzungen oder Schimmelbildung zu vermeiden und den Wert des Gebäudes zu erhalten.

Balkonsanierung

Wenn Feuchtigkeit in den Estrich oder Beton eines Balkons eindringt, steht eine Sanierung an. Typische Zeichen dafür sind Risse, abgeplatzter Putz oder feuchte Stellen. Um den Balkon dauerhaft abzudichten, wird zunächst der alte Belag entfernt und ein neuer Gefälleestrich eingebaut, damit Regenwasser ordentlich abläuft. Danach kommt eine Grundierung und die Abdichtung mit Flüssigkunststoff, der sich perfekt an alle Anschlüsse und Ecken anpasst. Zum Schutz der Oberfläche wird oft eine rutschfeste Beschichtung oder ein Belag aus Fliesen oder Platten aufgebracht. Diese Sanierungsmethode schützt den Balkon langfristig vor Frostschäden, Feuchtigkeit und Witterungseinflüssen.

Vorteile:

  1. Keine Fugen, da Flüssigkunststoff nahtlos aufgetragen wird
  2. Hohe UV- und Witterungsbeständigkeit
  3. Schutz der Bausubstanz und optische Aufwertung

Garagensanierung

Auch Garagen älterer Bauart haben oft mit Feuchtigkeit zu kämpfen. Häufige Schwachstellen sind undichte Fugen, Wände, die in Kontakt mit dem Erdreich stehen, oder eine nicht ausreichend abgedichtete Bodenplatte. Bei der Sanierung einer Garage wird zuerst ermittelt, woher die Feuchtigkeit kommt. Je nach Ergebnis wird die Abdichtung entweder von innen oder außen durchgeführt – etwa mit Bitumenbeschichtungen, Dichtschlämmen oder dem Injektionsverfahren. Danach werden die Boden- und Wandflächen mit einer wasserdichten Schicht versehen und Fugen gründlich abgedichtet.

Typische Maßnahmen:

  1. Abdichtung der Außenwände gegen eindringende Erdfeuchtigkeit
  2. Sanierung der Bodenplatte mit Epoxidharz oder Sperrschicht
  3. Verbesserung des Raumklimas durch Belüftung oder Beschichtung

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    Antworten auf häufige Fragen

    Injektionsverfahren bei feuchter Kellerwand: Flüssiges Paraffin wird in Bohrlöcher injiziert, um eine Horizontalsperre zu erstellen und aufsteigende Feuchtigkeit im Keller zu stoppen Feuchtigskeitsmessung an einer Kellerwand mit Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung

    Die Kosten richten sich stark nach der Ursache des Schadens, dem gewählten Verfahren und dem Umfang der Arbeiten. Kleinere Maßnahmen starten bei etwa 2.000 €, während eine umfassende Außenabdichtung deutlich mehr kosten wird. Wir erstellen immer ein individuelles Angebot, nachdem wir die Lage bei Ihnen vor Ort analysiert haben.

    Eine Innenabdichtung oder ein Injektionsverfahren ist in der Regel innerhalb weniger Tage bis maximal zwei Wochen abgeschlossen, abhängig von der Größe des Kellers. Eine vollständige Außenabdichtung hingegen kann mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Wenn die Abdichtungen fachgerecht ausgeführt werden, halten sie normalerweise 20 bis 30 Jahre oder sogar länger.

    Es gibt verschiedene Methoden, um einen feuchten Keller wieder in Schuss zu bringen. Dazu gehören:

    1. Innenabdichtung: Hierbei wird der Keller von innen gegen Feuchtigkeit geschützt.
    2. Außenabdichtung: Diese Maßnahme wird von außen an den Kellerwänden angebracht.
    3. Injektionsverfahren: Dabei wird eine chemische Lösung in die Wände eingebracht, um die Kapillarwirkung zu unterbrechen.
    4. Ergänzende Maßnahmen wie Sanierputz, spezielle Trocknungstechniken und die Schimmelbeseitigung helfen, den Keller langfristig trocken und gesund zu halten.

    Ja, Injektionsverfahren und spezielle Innenabdichtungen sind bewährte Methoden, um Ihren Keller zuverlässig abzudichten, ohne dass Erdarbeiten nötig sind.

    Wenn die Feuchtigkeit von außen kommt, etwa durch eine fehlende oder beschädigte Bauwerksabdichtung oder stark durchfeuchtete Wände, ist eine Außenabdichtung notwendig. Eine Innenabdichtung reicht aus, wenn es sich um leichtere Schäden handelt, wie Kondensfeuchtigkeit, oder wenn man keine Erdarbeiten ausführen kann.

    Beim Injektionsverfahren bringt man Harze oder Gele in die Kellerwand ein. Diese Materialien bilden eine Horizontalsperre, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk dauerhaft verhindert.

    Typische Anzeichen für Feuchtigkeit im Keller sind:

    1. Abplatzender Putz
    2. Salzausblühungen
    3. Muffiger Geruch
    4. Dunkle oder feuchte Flecken an den Wänden

    Wenn man die Ursache der Feuchtigkeit nicht angeht, wird der Schimmel wiederkommen. Eine richtige Abdichtung sorgt dafür, dass das nicht passiert. Wir kümmern uns auch um die komplette Schimmelbeseitigung und bringen Klimaplatten an, damit sich kein neuer Schimmel bildet.

    Ja, eine fachgerecht ausgeführte Innenabdichtung ist auch bei Altbauten dauerhaft wirksam. Es gibt viele Verfahren, die speziell für die Sanierung älterer Gebäude entwickelt wurden.

    Wenn der Keller einmal trocken ist und der Schimmel beseitigt wurde, steht der Nutzung als Wohn- oder Hobbyraum nichts mehr im Wege.

    Wenn man Innenabdichtungen durchführt, muss man oft einige Bereiche freimachen. Bei einer Außenabdichtung hingegen bleibt der Keller in der Regel weiterhin nutzbar.

    Das kommt ganz auf den Schaden an. Leitungswasserschäden oder Hochwasserschäden übernimmt in der Regel die Gebäudeversicherung. Bei gewöhnlichen Feuchtigkeitsschäden sieht es anders aus – die sind meistens nicht versichert.

    Je nach Verfahren werden unterschiedliche Materialien verwendet. Dazu gehören:

    • Dichtschlämme
    • Bitumendickbeschichtungen
    • Injektionsharze
    • Gele
    • Sanierputze
    • Perimeterdämmungen

    Um die passende Methode zu finden, ist eine Vor-Ort-Analyse unerlässlich. Bei diesem Termin schauen wir uns genau an, woher die Feuchtigkeit kommt. Danach empfehlen wir Ihnen das geeignete Verfahren.

    Ja, wir kommen gerne zu Ihnen und führen eine Feuchtigkeitsanalyse direkt vor Ort durch. Danach besprechen wir die besten Möglichkeiten für die Sanierung.

    Zuerst schauen wir uns Ihren Keller genau an und analysieren die Schäden. Dann schlagen wir Ihnen die geeignete Methode vor und machen Ihnen ein Angebot. Sobald Sie zustimmen, führen wir die Sanierung fachgerecht aus – bis alles abgedichtet und trocken ist.

    Einsatzgebiet

    Wir bieten unsere Dienstleistungen in folgenden Ortschaften und Regionen an:

    • Neuss
    • Furth-Mitte
    • Pomona
    • Gnadental
    • Grimlinghausen
    • Norf
    • Weckhoven
    • Holzheim
    • Kuchkhof
    • Neuenbaum
    • Speck
    • Büttgen
    • Glehn
    • Kleinenbroich
    • Kaarst
    • Heerdt
    • Korschenbroich
    • Willich
    • Osterath
    • Grevenbroich
    • Kapellen
    • Neukirchen
    • Gohr
    • Hemmerden
    • Nievenheim
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